EHC Schlusswertung 2009

MHCA1 MHCA2 MHCB MHCC MHCO WHCA WHCB WHCC Teams
 

 

 

 

 

Schlusswertung EHC 2008

A1 A2 B C FA FB FC Teams
 

 

Hier die Resultate der EHF Rennen:

 

 

Schlusswertung EHC 2007

A1 A 2 B C1 C2 FA FB FC Teams
 

 


Hier die Ergebnisse des EHC in Rotterdam


Hier die Ergebnisse des EHC in Colmar Berg

 

Hier die Ergebnisse des EHC in Zolder


Die offiziellen Ergebnisse der EHC Rennen in England
Wegen einiger Probleme mit der Zeitnehmung beim Londoner Kriterium verzögerte sich leider die Erstellung der offiziellen Ergebnisliste. Die erste Kombinationsveranstaltung im European Handbike Circuit war, abgesehen von der Zeitnehmung und kleinerer Pannen in London insgesamt ein schönes Ereignis. Immerhin galt es für den Veranstalter unzählige Transporte zwischen Flughäfen, Unterkünften und Wettkampfstrecken, alle Unterkünfte sowie die Verpflegung der Sportler zu organisieren. Dem Organisations- und Betreuerteam ist hier ein großes Lob auszusprechen.

Gewertet wurde die Kombination aus Zeitfahren und Kriterium mit einem Punktesystem analog zu den Platzierungen. Heribert Ferring (GER - C2) und Ian Marsden (GBR - C1) konnten durch ihre Siege im Kriterium die Kombinationswertung gewinnen und verzeichneten damit jeweils ihren ersten Erfolg im EHC. Manfred Putz (AUT - B) holte sich seinen 7. EHC Sieg, nachdem er sowohl das EZF als auch das Kriterium überlegen gewonnen hatte. Mit jeweils 2 Einzelerfolgen gingen noch Christophe Hindricq (BEL - A2) und Rachel Morris (GBR - FC) als Gesamtsieger des EHC Rennens in England hervor. Die Mannschaftswertung ging an die Rolling Lions aus Belgien.

© Christian Peter, handbiken.at

Hier die Ergebnisse des EHC London


Sieg von Lukas Weber im Einzelzeitfahren von Louny

Wie gewohnt super organisiert und mit einer guten Portion Wetterglück ging das 50. und 51. EHC Rennen überhaupt in Louny (CZ) über die Bühne. Lukas Weber vom RC Zürich scheint der Kurs zu liegen. Letztes Jahr Dritter im Einzelzeitfahren, schlug er heuer zum ersten Mal den grossen Zeitfahrspezialisten in Division B, Manfred Putz (AUT) um gerade mal 10 Sekunden. Die beiden können nicht langsam unterwegs gewesen sein: Der Abstand des drittplatzierten Edward Maalouf auf Weber betrug mehr als 25 Sekunden. UCI Zeitfahrweltmeister Marcel Pipek musste sich mit 45 Sekunden geschlagen geben. Pier Triangelli (SUI) wurde 19ter. In C1 schlug Vico Merklein (DE) ebenfalls den Zeitfahrdominator Elmar Sternath (AUT) um eine sagenhaft knappe Zehntelssekunde. Schon mit einem Rückstand von 1:36 folgte als Dritter Torsten Purschke (DE) (ebenfalls in liegender Position). Athos Libanore wurde 9ter und Guido Müller 18ter. In C2 gewann einmal mehr Wim Decleir (BEL) knappe 7 Sekunden vor Roel Brujin (NL) und 21 Sekunden vor Herribert Ferring (DE). Walter Eberle, mit seinem neuen Kniebike in C2 belegte den 7. Platz mit etwas mehr als 3 Minuten Rückstand. Franz Nietlispach - mitten in einer "Formoptimierungsphase" im Hinblick auf die WM im August - belegte den nicht unerwarteten 9. Platz. In A2 schlug Wolfang Schattauer (AUT) seinen Landsmann Etzlstorfer, Letzterer mit (fahr)technischen Problemen. In FC gewann wie gewohnt Andrea Eskau.
Am Kriterium vom Nachmittag konnte Lukas Weber an seine Superleistung vom Morgen anknüpfen. Edward Maalouf fuhr zwar in einer grossen kämpferischen Leistung die letzen 3 Runden alleine zum Sieg, im Zielsprint der Verfolger belegte Lukas jedoch 2 Sekunden hinter Putz den guten 3. Platz, vor Podesta (IT) und Pipek (CZ). Sieger in C1 wurde erneut Vico Merklein (DE) vor Bernd Jeffre (DE) und Arkadiusz Skrzypinski (POL). Athos Libanore belegte den guten 5. Platz. Elmar Sternath schied mit technischen Problemen aus. Roel Brujin in C2 schlug Wim Decleir und Herribert Ferring - wie immer in C2 in einem agressiven Zielsprint. Walter Eberle wurde in C2 erneut 7ter. In A2 wurde erneut Schattauer Sieger - vor einem Etzelstorfer mit erneuten technischen Problemen. In FC gewann Andrea Eskau das Kriterium.

Hier die Ergebnisse von Louny:

 

 

WHF WM in Parabiago (IT): 4 Podestplätze für die Schweiz - Sensationeller Rekord von Elmar Sternath (AUT)

Ein Anlass der besonderen, ja aussergewöhnlichen Art wurde letztes Wochenende in Parabiago geboten. Die Sportgruppe der Firma Rancilio hat einen Anlass auf die Beine gestellt, der seinesgleichen sucht - Organisation, Medienpräsenz und Publikum waren top, ebenso die Leistungen der Athleten und Athletinnen selbst. In Anwesenheit politischer und wirtschaftlicher Prominenz wurde am Freitagnachmittag, 25. Juni die WHF Championships eröffnet und bereits einige Stunden später startete das Teamzeitfahren.

Teamzeitfahren

19 Teams, wovon ziemlich genau die Hälfte als TA resp. TB gemeldet (TA: mindestens ein A1/A2 Fahrer, TC: mindestens ein B/FC Fahrer resp. Fahrerin), gingen an den Start. Bei den TA Teams liess das Team ABSV Wien mit Wolfang Schattauer (A2), Elmar Sternath (C1) und Christian Peter (C1) die anderen TA Teams weit hinter sich und überzeugte mit einem Stundenmittel von 31.5 km/h. Bei den TC war es knapper - es gewann das italienische Team "All Stars Italy" vor "Achilles - The Nederland". Ersteres mit einem Stundenmittel von 35.25km/h. Es war kein Schweizer Team am Start.

Strassenrennen: Ursula Schwaller Erste, Bruno Huber Dritter

Am Samstag Abend fand das Strassenrennen in Kriteriumform auf einem "typisch italienischen" Kurs statt. Tückische Passagen und enge Kurven verlangten volle Konzentration um bei den für solche Rennen typischen "Stop and Go's" nicht abgehängt zu werden. Ursula Schwaller (FB) gelang dies sehr gut. Sie blieb immer vorne dabei und konnte sich schlussendlich im Schlussprint gegenüber den italienischen Fahrerinnen durchsetzen. Sie hatte das Rennen trotz taktischen Absprachen ihrer Konkurentinnen immer im Griff. Aus Sicht der FB-Beteiligung war dies wohl eines der interessantesten Rennen der letzten Zeit. Auch Bruno Huber in C2 konnte die taktischen Ratschläge von Natitrainer Christian Wenk umsetzen und versuchte sich einmal in mehr Zurückhaltung - und auch in C2 kam es zu einer Sprintentscheidung: Bruno klassierte sich als hervorragender Dritter, hinter Wim Decleir (BEL) und Roel Bruijn (NED). Meinrad Mueller wurde 12-ter. Franz Nietlispach ging im Strassenrennen nicht an den Start. In Division C1 fuhr Elmar Sternath, AUT allen davon. Er distanzierte seine Gegner El Abbadi (BEL) und Ernould (FRA) um fast 4 Minuten. Athos Libanore konnte sich in der Verfolgergruppe auf dem 6. Platz behaupten. Serge Meystre wurde 20-ter. Ein ähnliches Bild in Division B: Edward Maalouf fuhr eine einsame zweite Rennhälfte - an der Spitze. Er konnte sich in Runde 8 (von 14) absetzen. Die Verfolgungsgruppe mit Lukas Weber folgte ihm in einem Abstand von ca. 1.5 Minuten. Paolo Chechetto, IT konnte in dieser Gruppe den Sprint um den 2. Platz für sich entscheiden, knapp vor Manfred Putz, AUT. Lukas Weber kam auf den 6. Platz. Pier Triangeli wurde 23-ter. In A1/A2 ging kein Schweizer an den Start. Ein Wolfang Schattauer (AUT) in bestechender Form schlug Christoph Etzlstorfer klar mit 49 Sekunden Vorsprung.

Einzelzeitfahren: Franz Weber und Lukas Weber je Dritte - Sensationeller Rekord von Elmar Sternath: 40.31 km/h !!

Franz Weber in A2 konnte trotz seines Trainingsrückstandes das am Sonntagmorgen folgende Zeitfahren auf dem 3. Platz beenden - jedoch mit einem Abstand von 3 Minuten auf den Sieger, Christoph Etzlstorfer (AUT). Wolfang Schattauer (AUT) bewies seine hervorragende Form mit einem Rückstand von nur gerade 18 Sekunden auf Etzlstorfer. Auch Lukas Weber zeigte seine aufsteigende Form durch seinen 3. Platz in Division B. Er verlor nur gerade 3 Sekunden auf Zeitfahrspezialist Manfred Putz (AUT). Edward Maalouf (LIB) wurde 1 Sekunde hinter Putz Zweiter. Sensationell das von den drei gefahrene Stundenmittel: 38.8 km/h (!).
Bruno Huber verpasste in C2 den 3. Platz um 23 Sekunden, und Franz Nietlispach scheint noch ein wenig entfernt von seiner Bestform. Er fuhr mit einem Abstand von etwas mehr als 3 Minuten auf den 7 Platz.
Absolut sensationell aber die gefahrene Zeit des Tagesschnellsten Elmar Sternath (AUT) auf dem 18.78 km langen Kurs (nochmals verifiziert durch den Veranstalter): Er durchbrach die sprichwörtiche Wand bei 40km/h und fuhr einen Schnitt von 40.31 km/h ! Dies ist die wahre Messgrösse im Handcycling und Sternath's Zeit wird wohl in die Geschichtsbücher dieses Sports eingehen!
Bei den Frauen FB konnte Ursula Schwaller ihr gutes Rennen vom Vortag nicht bestätigen und musste sich mit Magenproblemen und mit grossem Abstand auf die Siegerin Francesca Fenocchio (IT) geschlagen geben.

Ergebnisse von Parabiago:

 

 

Marathon in Oensingen

Bei idealen Bedingungen fand dieses Jahr der Oensingen Marathon statt, zu welchem sich über 140 Handbikerinnen und Handbiker angemeldet hatten. Um 16.30 wurden die verschiedenen Kategorien auf die Strecken zwischen 28 und 70 km geschickt.

Bei den Damen waren zwei Schweizerinnen am Start. Theres Huser in der Kategorie C2 fuhr ihr erstes EHC Rennen. Theres mischte anfänglich im Feld der renommierten Fahrerinnen mit, musste aber nach einer neuerlichen Tempoverschärfung die Spitze ziehen lassen. Sie konnte sich jedoch in der Verfolgergruppe einreihen. Zusammen mit Ursula Schwaller konnte sie sich von dieser Verfolgergruppe wieder lösen. Die beiden fuhren den Rest des Rennens zusammen und kamen in einer Zeit von 1.48 Std. ins Ziel. Theres belegt in ihrer Kategorie den fünften Rang. Ursula Schwaller gewann ihre Kategorie FB vor der Italienerin Claudia Schuler.


Division F mit Therese Huser (FC: knieend) und Ursula Schwaller (FB: liegend) in der Verfolgergruppe

In der Kategorie B konnte ein grosser Pulk von mehr als 20 Fahrer fast 1.5 Runden mit den Schnellsten mithalten. Danach blieb die Spitzengruppe mit 11 Fahrern, darunter Heinz Frei und Lukas Weber sehr kompakt. Mehrere Ausreissversuche blieben ohne Chance. Der Weltmeister Stefan Bäumann hielt sich permanent hinten in Abwarteposition. Er wusste, dass seine Chance im Spurt liegt. In der letzten Runde in der Kurve nach der Autobahnunterführung konnte Christian Demoulin, BEL, von einem grossen Teil der Gruppe unbemerkt, einen erfolgreichen Fluchtversuch starten. Nach etlichem Zuwarten - keiner wollte sich in einer Aufholjagd verausgaben - übernahm Edward Maalouf die Initiative und fuhr die Gruppe just in der letzten Steigung auf die Brücke an Demoulin heran. Er hatte deshalb im Endspurt wohl weniger Reserven als Bäumann und belegte hinter diesem mit einer Sekunde Rückstand den zweiten Platz. Manfred Putz, AUT der "Heissporn", welcher in früheren Rennen vorne immer das Tempo hoch hielt, belegte mit nochmals 1 Sekunde Rückstand auf Maalouf den 3. Platz. Civis Radovan, CZ - ebenfalls nie vorne anzutreffen - bewies seine Sprintstärke und belegte hinter Putz den 4. Platz. Es folgten Peer Bartels, DE auf dem 5. Platz und dann Heinz Frei mit etwas mehr als 3 Sekunden Rückstand auf dem 6. Platz. Lukas Weber fuhr hinter Christian Demoulin auf den 8. Platz, mit etwas mehr als 11 Sekunden Rückstand. Es zeigte sich, dass keiner dieser Spitzengruppe mit den 70km ein Problem hatte. Um vorne mitzufahren ist eine genügende Grundlage sowieso ein Muss.


Die Leadergruppe der Division Herren B, mit Heinz Frei an der Spitze

In der Kategorie C1 lagen die Hoffungen der Schweizer auf Athos Libanore - Walter Eberle war in Folge seines neuen Kniebikes in der Kat. C2 gestartet. Athos konnte aber die Erwartungen nicht ganz erfüllen und belegte den 11 Rang. Ebenfalls auf die 70 km wagten sich Serge Meystre, Erwin Dürst und Thomas Kaufamnn, welche die Plätze 19, 22 und 23 belegten. Gewonnen wurde das Rennen vom Deutschen Vico Merklein vor Elmar Sternath (AUT) und Bernd Jeffre ebenfalls Deutschland.


Bruno Huber als Alphatier in Division C (C2: knieend, C1: Beine nach vorne oder liegend)

Einmal mehr für Aufregung sorgte Bruno Huber in der Divison C2. Bruno fuhr wie schon in Rosenau in der Spitze, als er kurz vor dem Ziel in einer Kurve innen durchfahren und Gegner überholen wollte. Leider war dort zu wenig Platz, so dass er an eine Mauer gedrängt wurde und einen Crash hatte. Zum Glück konnte Bruno trotz des fürchterlich aussehenden Crashs weiterfahren und blieb ohne ernsthafte Verletzung. Bruno wurde als letzter der Spitzengruppe immer noch hervorragender sechster. Auch Walter Eberle erreichte mit seinem neuen Bike einen sehr guten achten Platz. Gewonnen wurde das Rennen von Norbert Koch (D) vor Wim Declair (BEL) und Roel Bruijn (NED).

In der Kategorie Hobby, welche über 28 km startete gewann Dani Bögli  in 1.01 Std. vor Urs Schild und Markus Freda, alle aus der Schweiz.

Zu guter letzt noch ein herzliches Dankeschön an Eroll Marklein, welcher das Rennen als Speaker kommentierte und als ehemaliger Spitzenathlet kompetent durch die über 2-stündige Veranstaltung führte. Ebenso ein Dank an Christian Wenk, welcher die Siegerehrung vornahm und so dem Event einen würdigen Abschluss bescherte.

Ergebnisse von Oensingen


Rosenau:

Das erste Rennen der Saison brachte den Schweizer Handbikern kein Glück. In den meisten Kategorien waren Schweizer auf die eine oder andere Art in unglückliche Vorfälle verwickelt. Als ersten traf es Walti Eberle. Schon kurz nach dem Start stürzten zwei Fahrer vor ihm und er konnte einen Crash nicht mehr verhindern. Er war damit zum zweiten mal hintereinander in einen unverschuldeten Crash verwickelt. Zum Glück lief es diesmal glimpflicher ab als letztes Jahr, als ihm ein Crash in Wien die WM Teilnahme versaute. Walti konnte diesmal weiterfahren, hatte jedoch eine "Acht" im Vorderrad, so dass die Bremse schliff und er hoffnungslos zurückfiel. Franz Nietlispach musste die Spitze nach einem Gerangel an einem der Wendepunkte ziehen lassen und auch Bruno Huber wurde in aussichtsreicher Position im Zielsprint vom späteren Sieger gegen den Randstein abgedrängt - so dass er bremsen musste - und verlor somit wichtige Sekunden und Plätze. Er wurde aber dennoch guter 7 in der Kat. C1. Direkt dahinter klassierte sich Athos Libanore - der C2 Fahrer. Wie schon in den letzten Jahren auch vermochte Athos mit den schnellsten mitzufahren, mussten jedoch im Schlussspurt anderen den Vortritt lassen. Das positivste Resultat der Kat. C konnte Corentin Schwab verbuchen. Der erst 16 jährige Junior fuhr in seinem ersten Marathon auf den 31. Platz in der sehr beachtlichen Zeit von 1.40.49. Gratulation!!

Noch härter traf es Heinz Frei in der Kat. B. In der letzten Runde ca. 1 Kilometer vor dem Ziel holte er mit der Spitzengruppe eine grössere Gruppe C Fahrer ein. Diese mischten sich regelwidrig und völlig unnötigerweise in die B Gruppe. In diesem Durcheinander verhakten sich zwei der C Fahrer und stürzten vor Heinz, so dass er nicht mehr ausweichen konnte und ebenfalls stürzte. Zum Glück trug Heinz nur eine Schürfwunde davon und war im Anschluss an das Rennen - welches er auf dem 13. Platz ca. 1 Minute hinter dem Sieger beendete - der Situation entsprechend wütend. Es darf aber auch wirklich nicht sein, dass eine Kategorie, in welcher es um den 30sten Rang geht, sich in die Spitzengruppe einer anderen Kategorie mischt. Hier muss der EHC in Zukunft die Regeln konsequenter durchsetzen und Sanktionen verhängen. Erfreuliches gab es von den B Fahrern Lukas Weber und Luca Gilgen zu berichten. Lukas Weber fuhr ein starkes Rennen, konnte sich im Schlussspurt aber nicht ganz durchsetzen und belegte den 7. Platz in 1.16.16. Er ist aber in einer sehr guten Form und sein Rennen wird bestimmt noch kommen. Hoffentlich schon in Oensingen. Ebenfalls sehr gut fuhr Luca Gilgen. Er wurde 21. in 1.22.22 und konnte sich gegenüber den vergangenen Jahren stark steigern. Der mit etlichem Trainingsrückstand in das Rennen gegangene Markus Rauber belegte in 1.24.48 den 25. Rang.

Einen schweren Stand hatte Ursula Schwaller als FB Fahrerin in der Kategorie FC. Sie vermochte am Start nicht mit den FC Frauen mitzuhalten und musste so die gesamte Distanz alleine Fahren. Sie beendete das Rennen als fünfte in 1.53.42.

 

Resultate von Rosenau als PDF